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Wärmepumpenheizung für Berlin und Brandenburg
Man kann auch ein komplettes Haus mit einer Wärmepumpe beheizen und das
natürlich mit der
Warmwassererzeugung und der Poolheizung koppeln.
Da solche Anlagen schon eine sehr komplexe Angelegenheit sind, kann eine sinnvolle
Beratung nur vor Ort erfolgen.
Fragen beantworten wir natürlich auch telefonisch.
Rufen sie uns unter 03301 421552 an.
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?
Das Prinzip der Wärmepumpen die ganze Häuser beheizen, entspricht
der Arbeitsweise eines
Kühlschranks an dessen Rückseite ebenfalls Wärme produziert wird.
Der Kühlschrank kühlt einen
kleinen begrenzten Luftraum und erwärmt gleichzeitig einen aus Sicht des
Kühlschranks
unendlichen Luftraum.
Die Wärmepumpe wandelt Wärme niedriger Temperatur in Wärme hoher
Temperatur um. Dies
geschieht in einem geschlossenen Kreisprozess durch ständiges Ändern
des Aggregatzustandes
des Arbeitsmittels:
Verdampfen ?? komprimieren ?? verflüssigen ?? expandieren
Die Wärmepumpe entzieht der Umgebung (Erdreich, Luft oder Wasser) gespeicherte
Wärme und
gibt diese als Antriebsenergie in Form von Wärme an die Heiz- und Warmwasserkreisläufe
ab.
Um die Wärmepumpen zu betreiben, ist es notwendig zusätzlich Elektroenergie
aufzubringen,
damit keine weitere Energiequelle eingesetzt werden muss.
Die Verhältniszahl gibt an wie viel Elektroenergie man einsetzen muss um
dazu kostenfrei Energie
aus der Luft oder Wasser bzw. Erdreich zu gewinnen.
In der Regel liegen die neuen Wärmepumpen bei einem Verhältnis 1 :
4, d. h. für jede eingesetzte
Kilowatt – Stunde erhält man 4 kW umgewandelte kostenlose Heizenergie.
1. Verdampfen
Das Kältemittel (Kältemittel – Arbeitsmittel – mit niedrigem
Siedepunkt, FCKW-, FCW - Frei) wird in
einem Wärmetauscher verdampft (gasförmiger Zustand), die Wärmeenergie
der Umweltwärme
wird dabei aufgenommen.
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2. Verdichten
Mit elektrischer Energie wird im Verdichter (Kompressor) das Kältemittel
verdichtet. Dabei steigt
die Temperatur des Kältemittels! Durch den entstehenden Druck wird die
Temperatur des
Kältemittels auf die Vorlauftemperatur – Niveaus der Heizung angehoben.
3. Verflüssigen
In einem zweiten Wärmetauscher gibt der erwärmte Kältemitteldampf
die aufgenommene Wärme
ab, die Wärme steht dem Heizungssystem zur Verfügung. Durch die Wärmeabgabe
verflüssigt
sich das gasförmige Kältemittel – das Kältemittel steht
noch hier unter hohem Druck.
4. Entspannen
Der Druck des Kältemittels wird an einem Drosselventil (Expansionsventil)
entspannt – das
Kältemittel hat hier normale Temperatur und normalen Druck. Das Kältemittel
strömt wieder in den
Verdampfer und der Kreislauf („Carnot – Prozess – Thermodynamischer
Kreisprozess“) beginnt
von vorne an.
Abb. 2
• Signifikante Einsparungen der jährlichen Betriebskosten (im Vergleich
zu Öl-
/Gasheizungen)
• Nutzung kostenloser Umweltenergie
• Wirtschaftliche Alternative zu Gas- und Ölheizungen
• Nur ein Ansprechpartner im Bereich der Energieversorgung
• Deutlich geringere Abhängigkeit vom Ölpreis (nur ca. 1/4 des
Energiebedarfs wird
durch Strom gedeckt)
• Günstige Stromtarife der Energieversorger (EVU)
• Wärmepumpen können optional durch eine Solarthermeanlage ergänzt
werden,
z. B. Conergy F 6000
• Kein Gasanschluss erforderlich
• Keine Explosionsgefahr durch Gas
• Kein Ölgeruch
• Keine Öltankbatterien
• Kein Kaminbau
• Kein Schornsteinfeger
• Keine TÜV-Abnahme erforderlich
Wenn Sie Fragen
zu diesem Thema haben
schicken
Sie mir einfach eine E-Mail ,
oder rufen Sie mich an :
03301 701485
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